Presse

01. 04. 2010

Die Bühne (Peter Blaha)

Anika Vavić:

Hang zum Orchestralen

Geboren wurde sie in Belgrad, seit ihrem 16. Lebensjahr lebt Anika Vavić in Wien. Hier erhielt sie ihre Ausbildung, stark beeindruckt dürfte sie aber auch die russische Klavierschule haben. Denn ihr brillantes, kraftvolles Spiel hat einen gewissen Hang zum Orchestralen, wie man dies vor allem von russischen Pianisten kennt. Dass sie sich dabei niemals im Fluss der Klänge verliert, davor bewahrt sie ihr geradezu klassisches Formgefühl.

Wie aus Stein gemeißelt klingt ihr Beethoven (Sonate Nr. 7), und auch Schumanns Kreisleriana wahrt sie, bei aller Zerrissenheit der Emotionen, stets die Kontrolle.

Eine starke, beeindruckende CD, die aus dem Gros der Neuerscheinungen hervorsticht.

Anika Vavić; Beethoven, Schumann, Chopin, Prokofjew (Gramola)

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