Presse

04. 06. 2012

Kronen Zeitung (Andrea Hein)

Synart Tanzenberg: Schubert-Marathon mit Taubenstart und finaler Tastenkunst

Und sie flogen in die blaue Ferne

Synart Tanzenberg ist unvergleichlich: Die Kul­turinitiative des Gymnasi­ums überrascht unter ih­rem Leiter Ernst Sigot im­mer wieder mit abenteuer­lichen Ideen, um Jung und Alt Lust auf Kunst zu ma­chen. Am Samstag waren mehr als sieben Stunden Schubert gewidmet. Dem laut Brahms „freundlichs­ten unter den Riesen, doch gleichzeitig einem der fürchterlichsten, mit dem man nie fertig wird."

Nie fertig schien man vor­gestern auch in Tanzenberg zu werden: Da flogen zu ers­ten Klängen gleich einmal Brieftauben bei Kaiserwetter in die blaue Ferne, während die übrigen 170 Mitwirken­den sich an den Titel des Festes hielten und „Aus der blauen Ferne" herbeikamen.

Was war da nicht alles ein­studiert, ausprobiert und kombiniert worden, damit dieser Gigant der Musik in Renaissancehof, Kirche und Aula in grenzwertiger Viel­falt lebendig wird. Wobei sich ambitionierte Zehnjäh­rige genauso in die „Schlacht" warfen wie Superprofis - von Janez Gregoric über Chris Pichler bis zu Martin Schwab und Christoph W. Bauer.

Grandios das Finale mit Ausnahme-Pianistin Anika Vavic, die mit brillant und intensiv interpretierter B-Dur-Sonate in blaue Ferne flog. Trotz später Stunde langer Applaus und Zugabe.

 

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